Buch oder interaktiver Kurs
Ein Buch zum Lesen von vorne bis hinten – oder kurze Lektionen mit praktischen Übungen und einem Quiz am Ende jeder Lektion, das sie als abgeschlossen markiert.
kostenlos · ohne Werbung · dein Schlüssel, deine Texte
Sag einfach, was du lernen möchtest. MyBook findet heraus, wie viel du schon weißt – mit einem Zwei-Minuten-Quiz oder einem Regler von 1 bis 5 –, stellt ein paar Fragen, damit der Text genau zu dir passt, und schreibt mit der KI deiner Wahl ein Buch oder einen interaktiven Kurs nur für dich.
Erste Version erscheint bald · Android 7 und neuer
Ganz egal, was: von Nachtfotografie bis Python für die Datenanalyse, von der Renaissance bis zu den eigenen Finanzen. Dann entscheidest du dich für ein Buch zum Lesen oder einen Kurs mit Übungen und Quiz.
Mach das Quiz – zehn Fragen, von leicht bis schwer – oder stell den Regler selbst ein, von 1, Anfänger, bis 5, Profi. Das Niveau bestimmt, wie fachlich der Text wird.
Das Modell stellt dir ein paar Fragen, die genau auf das Thema zugeschnitten sind: warum du es lernen willst, was dich am meisten interessiert, welche Beispiele dich ansprechen. Außerdem wählst du Ton und Länge.
MyBook schlägt eine Gliederung vor: Du kannst Kapitel umbenennen, umsortieren oder dir eine neue vorschlagen lassen. Dann schreibt es Kapitel für Kapitel, und du liest, während der Text entsteht.
Das Niveau ist kein Etikett: Es verändert die Wörter, die Beispiele und wie viel vorausgesetzt wird. Probier den Regler aus.
Warum ist der Himmel blau?
Sonnenlicht sieht weiß aus, aber darin stecken alle Farben des Regenbogens. Auf dem Weg durch die Luft wird das Blau viel stärker hin und her geschubst als die anderen Farben. Darum kommt es aus allen Ecken des Himmels bei deinen Augen an, und der Himmel sieht blau aus.
Weißes Sonnenlicht ist eine Mischung aus Farben, und jede Farbe hat ihre eigene Wellenlänge: kurz bei Blau, lang bei Rot. Die Moleküle in der Luft lenken kurze Wellenlängen viel stärker ab. Das nennt man Streuung: Blaues Licht wird in alle Richtungen gestreut und füllt den ganzen Himmel.
Das ist Rayleigh-Streuung. Stickstoff- und Sauerstoffmoleküle sind viel kleiner als die Wellenlänge des Lichts und streuen es umso stärker, je kürzer die Welle ist: Blau (um 450 nm) viel stärker als Rot (um 700 nm). Violett würde noch stärker gestreut, aber die Sonne strahlt weniger davon ab, und unsere Augen sind dafür wenig empfindlich. Bei Sonnenuntergang durchquert das Licht viel mehr Luft, verliert unterwegs sein Blau, und die Rottöne bleiben übrig.
Für Streuzentren, die viel kleiner als λ sind, skaliert der Rayleigh-Streuquerschnitt mit λ⁻⁴: Zwischen 450 und 700 nm wird Blau etwa 5,9-mal stärker gestreut als Rot. Das Himmelsspektrum ist das Sonnenspektrum, gewichtet mit λ⁻⁴ und mit der optischen Dicke entlang der Sichtlinie; bei Sonnenuntergang schwächt der längere optische Weg den Blauanteil ab. Das Streulicht ist außerdem polarisiert, am stärksten im Winkel von 90° zur Sonne – deshalb dunkelt ein Polfilter den Himmel ab.
In der Dipolnäherung beträgt der Streuquerschnitt pro Molekül σ(λ) = (8π/3)·k⁴·|α|² mit k = 2π/λ, korrigiert um die Dispersion des Brechungsindex und um den King-Faktor (≈1,05 für Luft), der die molekulare Anisotropie berücksichtigt. Das gestreute Spektrum steigt zu kurzen Wellenlängen hin an, doch der wahrgenommene Farbton ergibt sich erst aus der Integration mit den CIE-Spektralwertfunktionen: Die geringe Empfindlichkeit des Auges unterhalb von 450 nm verschiebt ihn von Violett zu Blau. Strahlungstransportmodelle berücksichtigen zusätzlich Mehrfachstreuung und die Mie-Extinktion durch Aerosole, die den Himmel zum Horizont hin entsättigt.
Ein Buch zum Lesen von vorne bis hinten – oder kurze Lektionen mit praktischen Übungen und einem Quiz am Ende jeder Lektion, das sie als abgeschlossen markiert.
Ein Kapitel ist zu leicht oder zu schwer? Lass es auf einem anderen Niveau neu schreiben, auf Wunsch mit ein paar Zeilen Hinweisen. Der Rest des Buchs bleibt, wie er ist.
Kapitel umbenennen, verschieben, streichen oder hinzufügen, bevor auch nur eine Zeile geschrieben ist. Überzeugt sie dich nicht, fordere einen neuen Vorschlag an und sag, was anders sein soll.
Gemini mit seinem kostenlosen Schlüssel, die kostenlosen Modelle von OpenRouter, Mistral, Claude, ChatGPT, Grok oder ein Modell auf deinem eigenen Computer. MyBook weist jedes von ihnen an, Unsicherheiten klar zu benennen und niemals Quellen oder Zahlen zu erfinden.
Die Bücher bleiben auf deinem Handy und lassen sich als Markdown exportieren: Das öffnet jeder Editor, und es lässt sich in PDF oder EPUB umwandeln.
Die App spricht die Sprache deines Handys, und das Buch kann in einer anderen geschrieben sein: So lernst du Spanisch, indem du auf Spanisch übers Kochen liest.
Du entscheidest. Jeder Name führt dich direkt zu der Seite, auf der du den Schlüssel für diesen Dienst erstellst; in der App fügst du ihn nur einmal ein.
Die Modelle von Google. Ein kostenloser Schlüssel über Google AI Studio, mit einem täglichen Kontingent an Anfragen: der einfachste Einstieg.
Ein Schlüssel für Hunderte Modelle. Die mit „free“ markierten kosten nichts, innerhalb eines Tageslimits.
Europäische Modelle von Mistral AI. Ein kostenloser Tarif mit Limits oder Bezahlung nach Verbrauch.
Ein Modell auf deinem eigenen Computer: kostenlos und privat, nichts verlässt dein Zuhause. Dein Handy muss im selben Netzwerk sein.
Die Modelle von Anthropic. Bezahlung nach Verbrauch: Ein ganzes Buch kostet meist ein paar Dollar.
Die Modelle von ChatGPT über die API. Bezahlung nach Verbrauch, getrennt von einem ChatGPT-Abo abgerechnet.
Die Modelle von xAI. Bezahlung nach Verbrauch.
Richte mehr als einen Dienst ein: Ist bei einem das Kontingent aufgebraucht, wechselt MyBook von selbst zum nächsten.
MyBook hat keinen eigenen Server und verkauft nichts: Es schreibt mit deinem Schlüssel, direkt beim Dienst deiner Wahl.
MyBook ist kostenlos und bleibt es auch. Wenn du damit etwas gelernt hast, ist ein Kaffee das ganze Geschäftsmodell.
Weil die Texte von einem KI-Modell geschrieben werden, und irgendjemand muss es betreiben. Statt eines Abos oder Werbung nutzt MyBook deinen Schlüssel: Mit einem kostenlosen kostet es nichts, bei einem kostenpflichtigen Dienst zahlst du nur, was du verbrauchst, und niemand dazwischen sieht deine Texte. Einen Schlüssel erstellst du in einer Minute: Die Links stehen in der Liste oben.
Nichts – mit einem kostenlosen Schlüssel oder einem Modell auf deinem eigenen Computer, im Rahmen der Tageslimits der kostenlosen Tarife. Bei einem kostenpflichtigen Dienst hängt es von der Länge und vom Modell ab: Mit dem Standardmodell von Claude kostet ein mittellanges Buch mit acht Kapiteln meist ein paar Dollar. In den Details jedes Projekts siehst du das Modell, die verbrauchten Tokens und, wo der Preis bekannt ist, eine Schätzung zu Listenpreisen.
Die großen Modelle sind in sehr vielen Fachgebieten zuverlässig, und MyBook fordert jedes von ihnen ausdrücklich auf, Unsicherheiten zu benennen und keine Quellen zu erfinden. Kleine kostenlose oder lokale Modelle machen mehr Fehler. Trotzdem bleibt es ein KI-generierter Text: Bei medizinischen, rechtlichen oder finanziellen Entscheidungen prüfe immer bei einer verlässlichen Quelle nach.
Weil es das nicht braucht. Das APK wird bei jeder Version mit demselben Schlüssel signiert und von einem automatischen Build veröffentlicht, und die App sucht selbst nach Updates und kontrolliert die Prüfsumme, bevor sie irgendetwas installiert.
Android fragt dich einmal, ob du Installationen aus dieser Quelle erlaubst. Die Datei stammt aus dem öffentlichen Release-Repository, und ihr sha256 steht daneben im Manifest: So kannst du prüfen, ob die heruntergeladene Datei genau die ist, die gebaut wurde.
Wenn du mehr als einen Dienst eingerichtet hast, wechselt MyBook von selbst zum nächsten, sobald bei einem das Kontingent oder das Guthaben aufgebraucht ist – aber nur, bevor ein Kapitel beginnt, damit ein Kapitel nie von zwei verschiedenen Modellen geschrieben wird. Mit nur einem Dienst sagt dir die App Bescheid, und du kannst am nächsten Tag weitermachen oder einen anderen wählen.